Zwecks Optimierung der Ertragsmöglichkeiten und zur Verteilung des Anlagerisikos wird in zeitlich abgestufte und unterschiedlich
strukturierte Projekte investiert. Hierbei werden hauptsächlich unterschieden:
- kurzfristige Projekte, meist unter einem Jahr Laufzeit
- mittelfristige Projekte, mit einer Projektdauer von ca. ein bis fünf Jahren
längerfristige Projekte
, mit einem Gewinnrealisierungszeitraum von ca. fünf bis zehn Jahren (Grundstücke, Tourismusprojekte)
- Investments in börsennotierte Aktiengesellschaften mit interessantem Kurspotential

Als vielversprechende Standorte mit interessantem Auf- und Ausbaupotential gelten:
- der Wirtschaftsraum Bukarest (inkl. Flughafengegend Otopeni und Baneasa samt diverser Gewerbe- und Wohngebiete, Naherholungsgebiet Snagov) bis Pitesti (mit den Renault-Dacia-Werken)
- die bekannten Sommer-Ferienorte am Schwarzen Meer, von Constanza über Mamaia bis nach Mangalia
- teilweise auch touristisch interessante Gebiete im Donaudelta
- die Sommer- und Winter-Ferienorte in den Karpaten (Poiana Brasov, Sinaia; Predeal, Poiana Craiului, etc.) mit einerseits teilweise unberührten Naturarealen (Bären, Wölfe) und
andererseits stark ausbaubarem Tourismus (sowohl “klassisch” für Wintersport, wie auch “sanft” in Richtung Wandern, Naturbeobachtung)
- die wieder aufstrebenden Städte im Westen des Landes mit kurzer Anbindung und traditionellen Kontakten Richtung Mitteleuropa (Arad, Temeschwar) und in Siebenbürgen (Transsylvanien) wie:
Brasov (Kronstadt), Sibiu (Hermannstadt), Cluj (Klausenburg)
Die Auswahl der Projekte erfolgt nach den bewährten Kriterie:
- Entwicklungspotential
- Realisierungschancen
- Zuverlässigkeit der lokalen Partner
- Wirtschaftlichkeit
- Absicherungsmöglichkeiten
- Überschaubarkeit
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